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Lehmann-Kohleick, Dr.

Drimbornshof 6, 52249 Eschweiler, Dürwiß
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Zahnärzte Kieferorthopädie

02403/54848

Zahnärzte Kieferorthopädie Infos

Kieferorthopäde

In der Kieferorthopädie werden Kiefer und Zähne des Patienten untersucht und evtl. Aktionen vorbereitet um diese zu richten. Um als Fach-Arzt für Kieferorthopädie anerkannt zu werden, muss der Arzt im Vorfeld einen Kurs in der allgemein-zahnärztlichen Medizin beendet haben. Das Seminar eines Kieferorthopäden dauert im Normalfall 3 Jahre, im Verhältnis zum Bezirk auch vier. Jedenfalls ein Jahr sollte in diesem Zusammenhang in einem Uniklinikum verrichtet werden.

Vor allem bei Kiefer-Anomalien ist das Heilverfahren mit Hilfe eines Kieferorthopäden sehr wichtig, weil ebendiese unter anderem starke Folgen für den Biss und das Sprachvermögen haben kann. Zudem kann die Anomalie jedoch auf das Wohlbefinden Einfluss nehmen. So führen Fehlstellungen des Kiefers unter anderem zu anhaltenden Kopfschmerzen.

Selbst wenn ähnliche medizinische Versorgung in jedem Alter praxistauglich sein kann, nahegelegt die Zähne der Kinder bereits mit dem 3. Lebensjahr auf etwaige Fehl-Stellungen zu beäugen, um so früh wie möglich mit der benötigten Therapie beginnen zu können.

Therapie-Möglichkeiten

Ein Kiefer-Orthopäde kann Kieferanomalien mit verschiedenen Therapien therapieren. Die Wichtigsten sind:

Funktionskieferorthopädie
Bei dieser Prozedur der Kiefer-Orthopädie erhält der Patienten eine nicht feste Zahnspange (Aktivator). Ist eine Behandlung des Unter- wie auch des Oberkiefers notwendig, wird eine feste Klammer benutzt. Die Rolle des Aktivators ist, den Unter-Kiefer in die normale Position zu schieben.

Dentofaziale Orthopädie
Bei diesem Heilverfahren wird eine Aufbissschiene (Okklusionsschiene), also eine Schiene am Oberkiefer, gegen den Druck des Kiefer-Gelenks sowie zur Entspannung der Kau- und Kopfmuskulatur benutzt.

Orthodontie
Hier werden in der Kiefer-Orthopädie, zum Berichtigen der betroffenen Zähne, festsitzende oder herausnehmbare Apparaturen installiert. Keinesfalls allein im Verlauf, stattdessen genauso nach Abschluss des Fortschritts der Zähne im Gebiss die Klammer diesbezüglich von Vorteil sein. Somit kann eine Spange auch bei Erwachsenen zu einem schöneren Zahnbild verhelfen.

Chirurgische Kieferorthopädie
Eine Operation muss gemacht werden, sofern nach dem Abschluss des Wachstums immer noch eine Fehlstellung des Kiefers vorliegt, die sicher nicht mit konventionelle Maßnahmen therapiert werden kann. Der Kiefer-Orthopäde kooperiert in diesem Fall mit einem Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen. Bei dem Verfahren geschehen im Regelfall nachfolgende Handlung,
um die Fehlstellung des Kiefers zu korrigieren:

  1. Der zu operierende Teil wird auf den Eingriff gerüstet, indem bis zum Eingriff eine feste Zahnklammer trägt.
  2. Ist die Vorbehandlung erledigt, erfolgt die chirurgische Verlagerung des Kiefers (chirurgische Intervention).
  3. Für die neue Fertigung der Kiefer-Lage verhilft eine weitere kiefer-ortophädische Behandlung, um das Raumverhältnis der Zähne beim Zusammenbiss zu verbessern.

 

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